About Me

Als ich mich selbst zu lieben begann, hat sich alles geändert.

Nicht auf einem Schlag, von jetzt auf gleich. Es war ein langer Prozess, es ist ein anhaltender Prozess, der mich täglich herausfordert, ermutigt und glücklich macht. Es ist meine Reise, mein Leben, mein Weg zu mir selbst. Mein Weg, meine Wahrheit zu leben.

Das hört sich alles sehr klischeehaft, sehr pathetisch an. Und warum in aller Welt gibt es dazu noch einen weiteren Blog? Noch eine weitere Frau, die über Selbstliebe (ich kann das Wort selber schon nicht mehr hören) schreibt. Gibt es da nicht genügend Blogs, Podcasts und Bücher?

Nein. Denn man kann Liebe nicht weit genug streuen.

Jeder macht seine Erfahrungen. Und auch wenn wir vielleicht oft alle bei demselben Ratgeber landen, so ist unsere persönliche Reise doch etwas sehr individuelles und wir ziehen unsere eigenen Schlüsse und haben unsere eigenen Hindernisse zu überwinden.

Und davon gibt es viele! Es reicht nicht ein Buch über Selbstliebe zu lesen und schon ist man erleuchtet und nicht kann einen mehr erschüttern. Im Gegenteil: Die härteste Arbeit, die man aufnehmen kann, ist die Arbeit an sich selbst. In sein innerstes zu schauen, ganz tief. Sich seinen Verletzungen und Ängsten zu stellen.

So wirklich angefangen mich auf diese Reise zu begeben habe ich, als ich zweimal heulend auf dem Teppich lag und das Gefühl hatte nicht mehr atmen zu können. Ich konnte nur auf diesem Teppich liegen. Ich habe aus tiefster Seele geheult, alles raus gelassen und danach wusste ich: Ich muss etwas ändern.

An sich wusste ich das auch schon vorher. Ich habe es nur nicht wirklich gemacht und weiter mein komfortables Leben gelebt, welches ja auch ok war. Und welches Leben ist schon perfekt? Ist doch normal, dass es Höhen und Tiefen gibt. Ja. Aber ich möchte kein Leben mehr, das nur ok ist.

Und auf einmal konnte ich nicht mehr zurück. Als ob ein Schalter umgelegt wurde, ganz langsam. Es hat dann noch zwei Monate gedauert bis ich wirklich ins Handeln kam und mich zu einem Online Coaching bei der wunderbaren Kristin Woltmann angemeldet habe. Und selbst bei der Anmeldung dachte ich noch: Das brauchst du doch gar nicht. Doch glücklicherweise gab es diese kleine Stimme in mir, die wusste, dass ich es ganz dringend brauchte. Und so begann am 1.1.2018 meine wirkliche Reise.

Ich möchte euch auf diese Reise mitnehmen, denn sie hält immer noch an – mit allen Höhen und Tiefen. Ich bin keineswegs erleuchtet. Ich lerne jeden Tag dazu. Mal falle ich, mal fliege ich. Hoch hinaus.

%d Bloggern gefällt das: